Foto-Rätsel

Gartenschläfer

Wie geht's??

Auf dieser Seite wird jeden Monat ein neuer Bildausschnitt eines Tieres veröffentlicht.

Schau dir den Ausschnitt genau an und finde heraus, wie das Tier heisst. Der Text dazu hilft dir vielleicht.

Schreibe eine Mail an den NVVU mit dem Namen des Tieres, deinem Namen und deiner Adresse.

Teilnahmeschluss ist jeweils der letzte Tag des Monats.

Teilnehmen können alle Kinder im Alter von 0 - 99 Jahren! :)

Viel Spass wünscht euch der Natur- und Vogelschutzverein Unterkulm!

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Fotorätsel Mai

Wie heisst das abgebildete Tier??

Tipp: In seinem Namen kommt eine Frucht vor!

So nimmst du am Wettbewerb teil:

>> Klicke hier, um eine Mail zu schreiben:

 

- Schreibe den Namen des Tieres auf

- Schreibe deinen Vornamen und Namen auf

- Schreibe deine Adresse auf

 

- Schicke das Mail bis Ende Mai ab!

Unter allen Einsendern wird ein Preis ausgelost. Keine Angst, es macht auch nichts, wenn du einmal falsch geraten hast, du kannst trotzdem an der Verlosung teilnehmen!

Der Gewinner wird mit dem nächsten Rätsel bekanntgegeben.

PS: Alle deine Angaben sind vertraulich und werden nur für das Fotorätsel verwendet.

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Fotorätsel April

Toll, wie ihr das macht! Ganz viele von euch haben herausgefunden, dass das gesuchte Tier ein Spatz ist, genau gesagt ein Feldspatz oder Feldsperling!

Sperlinge (Spatzen) gehören zu den Singvögeln und sind überall dort anzutreffen, wo auch Menschen leben. Das heisst, sie haben sich an den Menschen gewöhnt und werden darum als Kulturfolger bezeichnet. Ursprünglich haben Sperlinge vor allem Samen und Körner gefressen, aber durch die Nähe zum Menschen sind sie Allesfresser geworden, die auch gerne Brotkrümel oder Pommes Frites verschlingen, die zu Boden gefallen sind.

Bei uns kommen zwei Arten vor: Der Feldsperling und der Haussperling. Man kann sie unterscheiden, wenn man die Stirn betrachtet: Feldsperlinge haben dort braune Federn, Haussperlinge graue Federn.

Sperlinge sind Standvögel, sie bleiben also das ganze Jahr in der selben Gegend und machen keine Vogelzüge wie andere Arten, die die Winterzeit in wärmeren Gegenden der Welt verbringen.

Feldsperling

Ende April beginnt die Brutzeit und Nester werden oft in geschützte Hohlräume und unter Vordächern gebaut. Ein Sperlingspaar bleibt sein Leben lang zusammen. Pro Jahr kann das Paar bis zu 4-mal brüten!

Viele Leute denken, dass Sperlinge die häufigste Vogelart der Schweiz sind. Das stimmt aber nicht, Buchfinken kommen viel häufiger vor. Es ist auch so, dass die Zahl der Sperlinge in der Schweiz abnimmt. Warum das so ist, weiss man noch nicht genau.

Tipp: Bis Mitte Mai sind auch die letzten Zugvögel wieder zurück in der Schweiz! Jetzt ist also eine ideale Zeit, um draussen mit dem Fernglas auf Pirsch zu gehen und die Vögel zu beobachten. Auch tragen viele Vögel, vor allem Männchen, im Frühling ein Prachtkleid, mit dem sie Weibchen anlocken wollen. Und natürlich singen vor allem die Männchen aus Leibeskräften, um Weibchen zu beeindrucken. Geniess das Gratisspektakel der Natur!

Und zum Schluss die glückliche Gewinnerin des April Fotorätsels. Ausgelost wurde:

Kim Gloor

Herzliche Gratulation und allen andern viel Glück beim nächsten Fotorätsel!

Fotorätsel März

Fotorätsel März

Herzlichen Glückwunsch allen die mitgemacht haben! Diesmal war das Rätsel ein bisschen schwieriger, aber ganz viele von euch haben gemerkt, dass das Tier eine Erdkröte ist!

Die Erdkröte ist die häufigste einheimische Krötenart. Weitere bekannte Arten sind die Kreuzkröte und die Geburtshelferkröte. Im Gegensatz zu Fröschen haben Kröten Drüsen, auch Warzen genannt, auf dem Rücken. Aus diesen Drüsen können die Tiere bei Gefahr einen giftigen Saft, ein Sekret, absondern.

Kröten machen einen Winterschlaf, meist im Wald. Wenn es feucht ist und die Temperatur über 5° Celsius beträgt, beginnen sie im März ihre Wanderung zum Laichplatz. Die Männchen springen unterwegs auf alles, was sich bewegt und klammern sich daran fest. Die Weibchen sind grösser und oft sieht man ein Weibchen, das ein oder mehrere Männchen auf dem Weg zu Laichplatz trägt. Beginnt es wieder zu schneien, verkriechen sich die Tiere unterwegs und warten, bis es wieder wärmer wird.

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Kröten legen ihre Eier, den Laich, in Schnüren ab, im Gegensatz zu Fröschen, die grosse Ballen oder Klumpen laichen. Die Schnüre werden um Pflanzenstängel im Wasser gewickelt. In den Schnüren kann es 3'000 - 8'000 Eier haben. Nach dem Laichen verlassen die Kröten das Wasser und leben den Rest des Jahres wieder an Land.

Aus den Eiern schlüpfen Kaulquappen, die bis zu drei Monate im Wasser leben. In dieser Zeit wachsen ihnen Beine und der Schwanz bildet sich langsam zurück. Auch ihre Atmung verändert sich. Junge Kaulquappen atmen mit Kiemen, später entwickeln sich die Lungen, mit denen die Kaulquappen atmen, wenn sie ihren Geburtsort verlassen.

Erdkröten sind in der Schweiz noch häufig, auch wenn ihre Zahl rückläufig ist. Die grösste Gefahr droht ihnen durch stark befahrene Strassen, die sie auf ihren Wanderungen überqueren müssen. Da sie immer wieder zum Ort zurückkehren, wo sie geboren wurden, ist es auch wichtig, dass ihre Laichgewässer erhalten bleiben.

Tipp: Willst du Frösche und Kröten selber beobachten, so ist die Gelegenheit im April besonders günstig. Mache doch einmal einen Spaziergang zu einem Weiher oder einem Teich! Ein guter Beobachtungspunkt sind die Weiher im Hueb in Unterkulm. Aber bitte; nur beobachten, nicht berühren! Es ist auch verboten, Laich mit nach Hause zu nehmen!

Und zum Schluss der glückliche Gewinner des März Fotorätsels. Ausgelost wurde:

Simeon Schrag

Herzliche Gratulation und allen andern viel Glück beim nächsten Fotorätsel!

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Fotorätsel Februar

Herzlichen Glückwunsch, ihr seid tolle Rätselknacker! Fast alle haben herausgefunden, dass das Tier ein Igel ist!

Der genaue Name des Tiers auf den Fotos ist Braunbrust-Igel. Diese Igelart ist überall in Europa verbreitet, es gibt aber noch 25 weitere Arten, die in Europa, Asien oder Afrika leben. In Amerika und Australien gibt es keine Igel!

Hast du gewusst, dass ein Igel 6000 – 8000 Stacheln hat? Eigentlich sind diese Stacheln Haare, aber eben, die Stacheln sind viel härter als Haare, spitzig und innen hohl. Alte Stacheln fallen nach ungefähr einem Jahr aus und werden durch neue ersetzt. Bei Gefahr kann sich der Igel zu einer Kugel zusammenrollen und seine Stacheln schützen ihn dann vor den meisten Feinden.

Während des Winters machen Igel einen Winterschlaf. Ende März kommen sie abgemagert wieder aus ihren Verstecken heraus und haben grossen Hunger! Sie fressen vor allem Insekten, Würmer und Regenwürmer. Aber auch Nacktschnecken, junge Mäuse und Eier von am Boden brütenden Vogelarten sind nicht sicher vor ihnen.

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Im August kommen im Durchschnitt 4 - 5 Jungen auf die Welt. Die Jungen haben schon Stacheln, aber diese sind noch weich. Die Jungtiere sind blind und werden ungefähr 6 Wochen von der Mutter gesäugt. Es wird geschätzt, dass Igel in freier Natur bis 7 Jahre alt werden können.

Leider werden Igel aber selten so alt. Eine grosse Gefahr sind Autos, die eingerollte Igel überfahren. Findest du einen Igel, der verletzt ist, sich nicht einkugelt oder von vielen Zecken und Würmern befallen ist, so solltest du ihn zu einer Igelstation bringen. Ausführliche Infos zu Igelstationen findest du hier. Die nächste Igelstation befindet sich in Seon (062 769 69 29). Auf keinen Fall darfst du Igeln Milch zu trinken geben. Sie bekommen davon Durchfall und können stark geschwächt werden.

Und zum Schluss der glückliche Gewinner des Februar Fotorätsels. Ausgelost wurde:

Finn Gloor

Herzliche Gratulation und allen andern viel Glück beim nächsten Fotorätsel!

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Im Herbst ziehen die Rentiere wieder Richtung Süden und überwintern am Rand der arktischen Wälder. Auf ihrer jährlichen Wanderung können sie bis 5000 Kilometer zurücklegen. Es handelt sich um die längste Wanderung von Landsäugetieren weltweit. In Alaska wurden dabei Herden von 500'000 Karibus beobachtet!

Menschen halten Rentiere heute noch als Nutztiere. Es sind Völker wie die Samen in Norwegen, Schweden und Finnland oder die Nenzen in Sibirien. Für diese Völker ist das Rentier Nahrung, Kleidung und Transportmittel.

Tipp: Rentiere kommen ja bei uns höchstens im Zoo vor. Wenn du aber einen nahen Verwandten des Rentiers, nämlich das Reh, beobachten willst, so mache wieder einmal einen Waldspaziergang! Jetzt, wo die Bäume noch keine Blätter tragen, hast du gute Chancen, kleine Gruppen von Rehen zwischen den Bäumen zu entdecken! Bitte Rehe nicht erschrecken, auf der Flucht verbrauchen sie viel Energie!

Und zum Schluss die glückliche Gewinnerin des Januar Fotorätsels. Ausgelost wurde:

Leonie Marti

Herzliche Gratulation und allen andern viel Glück beim nächsten Fotorätsel!

Fotorätsel Januar

Fotorätsel Januar

Gratulation! Praktisch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben herausgefunden, dass das abgebildete Tier ein

RENTIER ist!

Rentiere leben nur im nördlichen Teil der Welt, in Norwegen, Schweden, Finnland und Russland (Sibirien). Auch in Nordamerika (Kanada und Alaska) kommen sie vor. Dort werden sie Karibu genannt.

 

Rentiere gehören zur Familie der Hirsche und als einzige Hirschart tragen auch die Weibchen ein Geweih! Die Tiere können bis 300 Kilogramm schwer werden.

 

Rentiere machen während des Jahres grosse Wanderungen. Im Frühling ziehen sie immer weiter Richtung Norden, sobald der Schnee schmilzt. Unterwegs kommen zwischen Mai bis Juni nach einer Tragzeit von 230 Tagen auch die Jungen auf die Welt.